ALBA Berlin hat am 6. Oktober den Startschuss für die Champions‑League‑Gruppenphase erhalten und trifft in Gruppe G auf ERA Nymburk, Igokea und Surne Bilbao. Der deutsche Meister will nach dem Viertelfinal‑Aus im letzten Jahr wieder weiterkommen.
Wer sind die Gegner?
ERA Nymburk kommt aus Prag und ist ein vertrauter Gegner – ALBA gewann beide Begegnungen in der Vorsaison. Igokea vertritt Bosnien‑Herzegowina und ist für seine physische Verteidigung bekannt. Surne Bilbao aus Spanien bringt Erfahrung aus der ACB mit und kann im Perimeter gefährlich sein.
Wie ist die Gruppenstruktur?
Die Gruppe besteht aus vier Teams, wobei der Erstplatz direkt ins Playoff‑Achtelfinale einzieht. Der Zweit‑ und Drittplatz muss im Januar 2027 im Best‑of‑Three‑Play‑In um den Einzug kämpfen. Das bedeutet, jedes Spiel kann über die weitere Saison entscheiden.
Was bedeutet das für ALBA Berlin?
Der aktuelle Kader um Point‑Guard Tim Schneider und Forward Luka Petrović muss in den ersten Spielen sofort Punkte, Rebounds und Assists liefern. In der letzten Saison erreichte das Team im Viertelfinale einen Durchschnitt von 78,3 Punkten pro Spiel, 34,5 Rebounds und 15,2 Assists. Diese Werte sollen nun in der Gruppe G wiederholt werden.
Wann stehen die Spiele an?
Der offizielle Spielplan wird noch veröffentlicht, aber das erste Duell gegen ERA Nymburk ist fest für den 6. Oktober angesetzt. Weitere Termine folgen im Laufe des Monats. ALBA Berlin trainiert bereits intensiv, um die Defensive gegen die schnellen Flügel von Bilbao zu festigen.
Was erwartet die Fans?
Die Berliner Fans dürfen sich auf spannende Pick‑and‑Roll‑Kombinationen und schnelle Fast‑Breaks freuen. Coach Julius Köhler betont, dass die Mannschaft besonders auf die Dreipunktquote achten muss, da Nymburk und Bilbao stark aus der Peripherie schießen. Die Erwartung ist hoch, dass ALBA Berlin die Gruppe anführt und den direkten Weg ins Playoff‑Achtelfinale nutzt.

